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Skatepark
Geissgasse
neben Jungfraupark
3800 Matten b. Interlaken BE

Infos und Fotos an: info@sk8parks.ch                                                                                                   für Grossansicht aufs Foto klicken

 

Interlaken | 07. Mai 2012
Skater gehen auf Sponsorensuche
Platz von der Armasuisse definitiv zugesichert
Rund um den Skatepark Interlaken ist es ruhig geworden. Der Standort an der oberen B\'f6nigstrasse ist ger\'e4umt. Aber die Skater haben f\'fcr ihren Park erfolgreich gek\'e4mpft: Der Platz an gleicher Stelle ist zugesichert, jetzt ist man auf Sponsorensuche.

Standort zugesichert: Die Armasuisse stellt den Skatern den Standort an der oberen B\'f6nigstrasse f\'fcr eine neue Anlage zur Verf\'fcgung.
Fotos: Christoph Buchs
Neun Monate ist es her, seit die Skater der Region Interlaken einen schweren Schock verdauen mussten: Ihr Park auf dem \'abMoos\'bb zwischen B\'f6nigen und Interlaken wurde von der Gemeinde Interlaken geschlossen. Weil die Sicherheit nicht mehr auf dem neusten Stand war, so die Begr\'fcndung. Die Skater akzeptierten dies nicht. Sie begannen zu k\'e4mpfen, demonstrierten \'f6ffentlich, gr\'fcndeten mit Hilfe der Jugendarbeit B\'f6deli einen Verein. Auch die Interessengemeinschaft Sport B\'f6deli bot Hilfe an.
Bachers stehen dem Verein vor
Das Pr\'e4sidium des Vereins \'fcbernahm Nicole Frei aus Wilderswil. Inzwischen hat sie diesen Posten an David Bacher aus B\'f6nigen abgegeben, sein Zwillingsbruder Simon ist Vizepr\'e4sident. Einen ersten Erfolg hat der Verein schon gefeiert. Die Armasuisse, welche den Hangar-Zufahrtsweg verwaltet, auf dem sich der Park befand, hat den Skatern gr\'fcnes Licht gegeben. Der neue Park wird also exakt auf dem gleichen Platz stehen wie der alte. F\'fcr die Skater ist der Standort optimal, weil der L\'e4rm niemanden st\'f6rt.

David Bacher (Mitte) und sein Zwillingsbruder (links) haben inzwischen Pr\'e4sidium und Vizepr\'e4sidium des Skatepark-Tr\'e4gervereins \'fcbernommen.
Skater-Jahreszeit hat begonnen
Bleibt die Frage, wie es jetzt weitergeht. Die Skater haben schon l\'e4ngere Zeit nicht mehr mit \'f6ffentlichen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. \'abEs stimmt, in den letzten Monaten geschah nicht viel\'bb, sagt David Bacher. \'abWir arbeiten derzeit an einem Konzept, mit dem wir m\'f6gliche Sponsoren \'fcberzeugen wollen.\'bb Die Suche nach Sponsoren wird ein hartes St\'fcck Arbeit und setzt einiges an Wohlwollen voraus: Ein neuer Park mit zeitgem\'e4ssen Anlagen kostet laut Fachm\'e4nnern 200'000 bis 400'000 Franken. Und es braucht nicht nur Geld, um auf dem Platz die neue Anlage zu finanzieren, wie David Bacher sagt. Sondern auch, um den Belag zuerst einmal zu erneuern. Wie lange es dauert, bis sich auf dem Gel\'e4nde in der N\'e4he des Jungfrau Parks etwas tut, weiss Bacher nicht. Tatsache ist, dass mit der warmen Jahreszeit auch die Skater wieder ihre Boards aus dem Keller genommen haben. Aber wo skaten, wenn kein Park vorhanden ist? Nach wie vor beliebt sei der Amman-Hofer-Platz im Zentrum von Interlaken, sagt David Bacher. Ab und zu reisen er und seine Kollegen nach Spiez und Sarnen, wo sich die am n\'e4chsten gelegenen Parks befinden.

Der Platz in der N\'e4he des Jungfrau Parks ist komplett leer ger\'e4umt. Bevor die neue Anlage zustande kommt, m\'fcssen Sponsoren her.

 

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